Wand und Feuchtequelle zuerst prüfen
Mauerwerk, Putz, Beschichtungen, Hohlräume und vorhandene Salze beeinflussen die Eignung.
Aktiver Wassereintrag muss vor einer Innendämmung behoben werden.
- Wandaufbau
- Außenputz und Schlagregen
- bestehende Feuchte
- Salze und Beschichtungen
- Nutzung und Raumklima
Anschlüsse entscheiden mit
Decken, Innenwände, Fensterlaibungen und Sockel können Wärmebrücken oder Feuchtepfade bilden.
Eine gute Fläche kompensiert keine ungeplanten Anschlussdetails.
Kapillaraktiv, diffusionsoffen oder mit Dampfbremse
Systeme folgen unterschiedlichen Wirkprinzipien und benötigen passende Untergründe und Verarbeitung.
Pauschale Materialempfehlungen ohne Berechnung und Bestandskenntnis sind nicht belastbar.
Digital vorsortieren, fachlich planen
Fotos und Unterlagen können Risiken und offene Punkte sichtbar machen.
Dimensionierung, Details und Ausführung gehören in eine objektbezogene Planung und Qualitätskontrolle.
Was Eigentümer häufig wissen möchten
Hilft Innendämmung gegen Schimmel?
Sie kann Oberflächentemperaturen erhöhen, muss aber zum Feuchtehaushalt und zu den Details passen.
Kann man das System nur nach Material auswählen?
Nein. Bestand, Belastung, Anschlüsse und Nutzung bestimmen die Eignung.
Reicht eine digitale Ersteinschätzung?
Für eine erste Risikoeinordnung ja; für Planung und Ausführung regelmäßig nicht.
Schadenbild einordnen lassen
Senden Sie Ihre Angaben und aussagekräftige Fotos und bestellen Sie die digitale Ersteinschätzung direkt für 49 € inkl. MwSt.
Auftragsbestätigung, Foto-Checkliste und sicherer PayPal-Zahlungsweg folgen direkt.
Ersteinschätzung für 49 € starten