Schadensverlauf statt Einzelstelle
Fotografieren Sie die gesamte Wand und mehrere Höhen. Salze, Putzschäden und frühere Beschichtungen verändern das sichtbare Muster.
Vergleichsbilder angrenzender Wände helfen bei der räumlichen Zuordnung.
- Innenwand vollständig
- Außensockel
- Geländehöhe
- Fenster und Leitungen
- Wetterverlauf
Sockel und Wasserführung prüfen
Spritzwasser, Gefälle, Fallrohre, Pflasteranschlüsse und Risse können seitlich Feuchte eintragen.
Die sichtbare Innenstelle kann vom tatsächlichen Eintrittsort versetzt sein.
Leitungen und Raumklima nicht vergessen
Heizungs-, Trinkwasser- oder Abwasserleitungen können punktuelle oder wandernde Feuchtezonen verursachen.
An kalten Außenwänden kann zusätzlich Kondensat auftreten; Raumwerte allein reichen für die Trennung nicht aus.
Maßnahme erst nach Abgrenzung
Horizontalsperre, Außenabdichtung, Leitungsreparatur und Raumklimamaßnahmen lösen verschiedene Ursachen.
Digital kann vorsortiert werden; Messkonzept und Sanierungsplanung verlangen häufig eine Untersuchung vor Ort.
Was Eigentümer häufig wissen möchten
Beweist bodennahe Feuchte eine fehlende Horizontalsperre?
Nein. Seitlicher Eintrag, Sockel, Leitungen und Bodenanschlüsse können ähnlich aussehen.
Welche Außenfotos helfen?
Gesamter Sockel, Gelände, Fallrohre, Fenster, Risse und die Lage zur Innenstelle.
Kann digital entschieden werden, wie saniert wird?
Digital lassen sich Prüfwege priorisieren. Die konkrete Planung kann Messungen und Ortskenntnis benötigen.
Schadenbild einordnen lassen
Senden Sie Ihre Angaben und aussagekräftige Fotos und bestellen Sie die digitale Ersteinschätzung direkt für 49 € inkl. MwSt.
Auftragsbestätigung, Foto-Checkliste und sicherer PayPal-Zahlungsweg folgen direkt.
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